Freitag, 15. Februar 2008

Tropfen im Gesicht


Weiche Wolken über mir,
kleine Tropfen senken sich,
nurnoch ich und nichtmehr wir,
liege hier und vermiss dich.

Doch die Nässe, die ich fühl auf meiner Haut,
kommt nicht von meinen Tränen,
sie kommt vom Engel, der auf mich schaut
um in Sorglosigkeit mich zu wähnen.

Nasse Kleider merk ich nicht,
krank vor Liebe und vom Regen.
Doch bin gehüllt in rotes Licht,
will ohne dich mich nicht bewegen.


1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

jaaah. also ne, hier n cmmt (:
ich versteh's nich wieso hier keiner was zu schreibt!
alles kunstbanausen hier x'D

also, ich finds super!
alle diese gedichte.
einfach nur unbeschreiblich :D
die schreiben einem voll aus der seele, so wie mans nie hätte ausdrücken können. (: