Sitz im Nebel, der Tag zieht vorbei,
das Flackern der Straßenlaterne erhellt
leicht die Gassen, die Nacht zieht vorbei.
Ich sitz im Dunkeln, die Fenster erhellt.
Der Boden ist kalt, doch das ist mein Platz,
Glühwürmchen leisten Gesellschaft.
Aus Häusern Gesellschaft, für mich ist kein Platz,
schon lange verlassen von jeglicher Kraft.
Um mich sind Mauern, kalt und nass.
Mein Herz ist erfrohren, verlassen von dir,
es liegt auf der Straße, kalt und nass,
wie viele andre, verlassen von dir.
Ich denke zurück an das Leben, das es gab,
ich gehe zurück, lass dir eine Träne am Grab.
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