Mittwoch, 6. August 2008

Und der Regen - ein Sonett an mich

und es ist nurnoch regen
es lässt sich nichts mehr bewegen
denn es steht jetzt alles still
weil ich und niemand mehr will

es hat sich ausgeträumt
wir ham das beste versäumt
wir können kaum noch so reden
geschweige denn überleben

das war nur damals, nicht jetzt
wir ham uns zuviel verletzt
und immer, immer, immer wenn ich dich seh
dann tut, tut, tut es mir so weh

und die erinnerung ist alles, was bleibt 
an eine gute zeit


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